Die Referenten und ihre Themen sowie die Moderatoren des Fachhandelstages und Branchenabends:

 

  Dr. Olaf Wrede, Referent Bundeskartellamt

 Preisabsprachen und Preisempfehlungen: Wie frei darf der Markt sein? Eine Betrachtung aus Sicht des Bundeskartellamtes.

 Antje Linhardt, Junior Marketing Consultant GfK RT Adhoc Research

 Till Herzog, Marketing Manager GfK RT Adhoc Research

Exklusiv: GfK-Fachhandelsstudie - Womit generiert die Branche ihren Umsatz und wie steht sie zu niedrigpreisigen Angeboten aus dem Handel und dem Internet?

 

 Harald Klein, Vertriebs-Experte & Verhandlungs-Coach

Die Preisfalle: Wie setzt man in einem umkämpften Markt angemessene Preise durch?

 

 Dr. Wilhelm Höltmann, Gesellschafter Lüders Partner Unternehmensberatung

Strategische Ausrichtung im Fachhandel: Veränderungen im Marktumfeld erkennen und die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zielgerichtet managen.

 

 Ralf Borchardt, Rabo-Training

Basistraining für Servicemitarbeiter: Unter dem Motto „Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden“ wurde ein Pilottraining für Mitglieder der GGKA-Betriebe und der Gruppen Pentagast, GV-Profi, Alpha GT und GTEG entwickelt. Borchardt stellt die Erfahrungen aus dem ersten Seminar vor.

 

 Ursula Hesselmann, Unternehmensberaterin und Coach 

Kundendienst: Vom reinen Technikdienstleister zum vertriebsergänzenden Service-Mitarbeiter. Umsatzsteigernde Mehrwert-Ideen für den Fachhandel.

 

Eric Desche, Service-Consultant, Service-Quadrat24

Technischer Service: Effiziente Abrechnung von Garantie- und Gewährleistungseinsätzen (Reparaturen)

 

 Andreas Helm, HKI-Referent Technik Großkücheneinrichtungen

Küchentechnik der Zukunft: Vor welchen Herausforderungen stehen die Hersteller?

 

 Prof. Dr. Holger Rust, Universität Hannover

Zukunft in den Chefetagen – Ansichten und Absichten der nächsten Führungsgeneration

Forderung nach neuer Wirtschaftskultur:
Unmittelbar nach dem Ausbruch der Finanzkrise wurden Forderungen nach einem neuen Typus des Managements und einer neuen Wirtschaftskultur laut. Die Forderung erging sich zum Teil sogar in der Neu-Definition des Kapitalismus. Eine tiefer gehende Analyse zeigt jedoch, dass weitgehend unbeachtet von der öffentlichen Debatte schon seit Jahren die Notwendigkeit einer innovativen und zukunftssicheren Wirtschaftskultur diskutiert wird – also längst vor dem Ausbruch der Finanzkrise. Es ist das Modell einer kommunikativen Innovationskultur auf der Grundlage eines nachhaltigen Managements: Eine „dritte Kultur“ jenseits der Innensteuerung durch die Systeme des kennzahldominierten Formalismus (bis hin zum Traum vom Neuromarketing) und der Außensteuerung durch Trend-Lieferanten (mit dem alten Traum, in die Zukunft blicken zu können) – die bis dahin für viele Unternehmen die Strategien für die Bewältigung des Wandels lieferten.

 

 Thomas Grothkopp, Geschäftsführer Fachverband GGKA

Moderation

 

 Ralf Lang, Chefredakteur GastroSpiegel


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